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Die Apozema® Prostata Sabal serrulatum complex Nr. 25 Tropfen sind eine homöopathische Arzneimittelspezialität zur Einnahme bei Prostatabeschwerden mit Schwierigkeiten beim Harnlassen und zur Unterstützung einer Behandlung von Blasenkatarrhen.Die Homöopathie versteht sich als Regulationstherapie bei akuten und chronischen Erkrankungen. APOZEMA Prostata Sabal serrulatum complex Nr.25-Tropfen ist ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel, das sich aus verschiedenen homöopathischen Einzelmitteln zusammensetzt, deren Arzneimittelbilder einander ergänzen.Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen:Prostatabeschwerden mit Schwierigkeiten beim Harnlassen wie Brennen und Stechen in der Harnröhre.Zur Unterstützung einer Behandlung von Blasenentzündung mit Problemen beim Wasserlassen.Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt. Dieses Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen ab 18 Jahren. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Eigenschaften der Inhaltsstoffe Sabal serrulatum (Zwergpalme) hat als Wirkungsrichtung die männlichen Geschlechtsorgane und die ableitenden Harnwege. Im Arzneimittelbild zeigt sich ein Gefühl der vollen Blase und schmerzhaftes, langsames Urinieren, aber auch eine erhebliche Zunahme der Libido und der Geschlechtskraft. Belladonna (Tollkirsche) ist ein Mittel bei krampfartigen Beschwerden im Bereich der ableitenden Harnwege. Belladonna hat eine enge Beziehung zum peripheren Nervensystem, das die unbewussten Körpertätigkeiten steuert. So wird auch die Blasenfunktion beeinflusst. Cantharis (Spanische Fliege) hat als Arzneimittelbild ziehenden Schmerz in der Nieren- und Leistengegend, Brennen und Stechen beim Harnlassen und ständigen Harndrang. Spanische Fliege ist somit ein klassisches homöotherapeutisches Mittel bei Beschwerden im Bereich der ableitenden Harnwege. Verwendung findet dieses Mittel zur unterstützenden Behandlung bei unkomplizierten Harnwegsentzündungen, bei Harngrieß und Steinbildung. Chimaphila umbellata (Doldenblütiges Wintergrün) wird bei Entzündungen und Schwellungen der Prostata und der Brustdrüsen eingesetzt. Ein typisches Arzneimittelbild ist die Harnwegsinfektion des Prostatikers und des Zuckerkranken. Digitalis (Roter Fingerhut) hat als Wirkungsrichtung die Niere und die ableitenden Harnwege. Dadurch entsteht Erleichterung beim Wasserlassen, der Harnstrahl wird kräftiger (auch durch die verbesserte Nierenfunktion). Ferrum picrinicum (Pikrinsaures Eisen) hat als einziges Arzneimittelbild die vergrößerte Prostata und wird in diesem Bereich homöopathisch verwendet. Mercurius sublimatus corrosivus (Sublimat) bessert schmerzhafte Harnentleerung mit krampfartigen Schmerzen und Restharnbildung. Pichi-Pichi (Fabianastrauch) wirkt in Richtung der ableitenden Harnwege und hat als Arzneimittelbild Entzündungen der ableitenden Harnwege. Populus tremuloides (Amerikanische Espe) ist ein typisches Mittel bei Entzündungen und Entleerungsstörungen der Harnblase, das entspricht auch dem Arzneimittelbild.DarreichungsformTropfenAnwendungErwachsene ab 18 Jahren: Zu Beginn der Beschwerden 21 Tropfen halbstündlich bis stündlich max. 8-mal täglich, bei beginnender Besserung bis zu 4-mal täglich.Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Tropfen mit der Zunge auf die umliegende Mundschleimhaut verteilen oder mit Wasser verdünnt einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Anwendung: Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.InhaltsstoffeDie Wirkstoffe sind: 100 g (entsprechend 107,5 ml) enthalten: Serenoa repens (Sabal serrulatum) Dil. D4 2,0 g; Atropa bella-donna Dil. D6 2,0 g; Lytta vesicatoria (Cantharis) Dil. D6 2,0 g; Chimaphila umbellata Dil. D4 2,0 g; Digitalis purpurea Dil. D4 2,0 g; Ferrum picrinicum Dil. D4 2,0 g; Hydrargyrum bichloratum (Mercurius sublimatus corrosivus) Dil. D9 2,0 g; Fabiana imbricata (Pichi-Pichi) Dil. D4 2,0 g und Populus tremuloides Dil. D4 2,0 g.Die sonstigen Bestandteile sind: Ethanol 96%, gereinigtes Wasser.Gesamtethanolgehalt ca. 43 Gew%, 1g = ca. 49 Tropfen.Beipackzettel ansehen
Inhalt: 50 Milliliter (0,36 € / 1 Milliliter)
Die Apozema® Stärkung für Männer Ginseng complex Nr. 32 Tropfen sind eine homöopathische Arzneispezialität zur Einnahme bei Potenzstörungen, nervlicher Erschöpfung, sowie bei Altersbeschwerden und allgemeiner Schwäche.Die Homöopathie versteht sich als Regulationstherapie bei akuten und chronischen Erkrankungen. APOZEMA Stärkung für Männer Ginseng complex Nr.32-Tropfen sind ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel, das sich aus verschiedenen homöopathischen Einzelmitteln zusammensetzt, deren Arzneimittelbilder einander ergänzen. Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen: Potenzstörungen, nervliche Erschöpfung, Altersbeschwerden und allgemeine Schwäche.Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt. Dieses Arzneimittel wird angewendet bei erwachsenen Männern ab 18 Jahren. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Eigenschaften der Inhaltsstoffe Ginseng (Ginsengwurzel) hat als Wirkungsrichtung den gesamten Organismus in der Rekonvaleszenz und die männlichen Geschlechtsorgane. Nervöse Erschöpfung bei gleichzeitiger starker sexueller Erregung gehören zum Arzneimittelbild. Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) hat als Arzneimittelbild geistige und körperliche Erschöpfungszustände. Agnus castus (Keuschlamm oder Mönchspfeffer) hat als Wirkungsrichtung sowohl die männlichen als auch die weiblichen Geschlechtsorgane. Das Arzneimittelbild zeigt ein trauriges Gemüt sowie Impotenz oder fehlende Erektion. Barium jodatum (Bariumjodid) ist ein anorganisches Mittel, das in der Homöopathie bei Durchblutungsstörungen verwendet wird. Damiana (Damianablätter) wird in der Homöopathie bei sexueller Schwäche und Impotenz eingesetzt. Nux vomica (Brechnuss) ist ein vielfältig angewendetes Mittel der Homöopathie. Bereiche des Arzneimittelbildes sind nervliche Überreiztheit. Im Bereich der männlichen Geschlechtsorgane zeigt sich eine leichte Erregbarkeit ohne ausgeprägte Erektion bei psychischer und physischer Verkrampfung. Selenium (Amorphes Selen) wird allgemein bei Schwächezuständen eingesetzt. Das Arzneimittelbild zeigt unter anderem Samenabgang ohne Erektion, schwache, verfrühte oder verspätete Erektion. Staphisagria (Stephanskraut) hat als Wirkungsrichtung auch die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane.DarreichungsformTropfenAnwendungErwachsene: 21 Tropfen bis zu 5-mal täglich über den Tag verteilt.Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Mit der Zunge auf die umliegende Mundschleimhaut verteilen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Anwendung: Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. InhaltsstoffeDie Wirkstoffe sind: 100 g (entsprechend 107,5 ml) enthalten: Panax ginseng Dil. D4 2,0 g; Acidum phosphoricum Dil. D6 2,0 g; Agnus castus Dil D4 2,0 g; Barium iodatum Dil. D4 2,0 g; Turnera diffusa (Damiana) Dil. D4 2,0 g; Strychnos nux-vomica Dil. D30 2,0 g; Selenium Dil. D6 2,0 g und Delphinium staphisagria Dil. D4 2,0 g.Die sonstigen Bestandteile sind: Ethanol 96% (Alkohol), gereinigtes Wasser, Lactose-Monohydrat in Spuren.Gesamtethanolgehalt ca. 43 Gew%, 1g = ca. 49 Tropfen.Beipackzettel ansehen
Inhalt: 50 Milliliter (0,36 € / 1 Milliliter)
Zusammensetzung: Iris D6, Ignatia D4, Nux vomica D12, Secale cornutum D3, Ipecacuanha D4. Anwendung: Migräne. Eigenschaften und Wirksamkeit: Das weite Feld der Migräne und des migräneartigen Kopfschmerzes füllt Bücher und Bibliotheken und begleitet den Menschen durch die Geschichte. Welche Faktoren man auch immer mehr oder weniger gesichert annehmen möchte, die vegetative Labilität ist sozusagen immer die Voraussetzung für das Wirksamwerdenkönnen der verschiedenen Faktoren wie z. B. Wetterumschwung, Föhn, Magen-Darmstörungen, Gallenbeschwerden oder z. B. berufliche Überlastung und abnormer Stress. Die vegetative Labilität sticht vielfach bei genauer Betrachtung eines Patienten, auch in beschwerdefreiem Zustand, als bestimmte geäußerte Organstörung oder Schwäche ins Auge. Für den homöopathisch tätigen Arzt ergeben sich daraus Bezugspunkte für die Wahl bestimmter Arzneimittel, die alle gemeinsam im vegetativen Labilitätsbereich ihre Wirkung entfalten können. Nachfolgend werden im besonderen die Beziehung der Einzelmittel zur vegetativen Tonusstörung aufgezeigt. Iris versicolor, buntfarbige Schwertlilie. Der Hauptangriffspunkt dieser Arznei liegt im Leber-Galle- und Verdauungssystem und es ist dem im System Denkenden nicht verwunderlich, dass wir bei den sogenannten Migränepatienten häufig Menschen mit neurasthenischen Zügen mit Magenempfindlichkeit, Sodbrennen und einer emotional beeinflussbaren Verdauungsstörung begegnen. In diesem Zusammenhang muss man auf das weit entfernt scheinende Gebiet des Ischias hinweisen, das ja gerade auch in der vegetativen Tonusstörung der Skelettmuskulatur eine wesentliche Ursache besitzen kann. Das Phänomen der Sonntags- oder Wochenendmigräne findet hierbei ebenso eine verständliche Erklärung, wenn die vegetative Tonusschwäche während der stressüberladenen Arbeitswoche gerade noch genug kompensiert ist, bei Entspannung dekompensiert, was zur Migräne führt. Es ist die vegetativ angespannte Situation in der Iris in D6 seine entspannende Wirkung entfalten kann. Ignatia, Ignaziusbohne. Der Mensch mit der Überempfindlichkeit der Sinne steht im Mittelpunkt der Arzneiwirkung der Ignaziusbohne. Was das für unsere Zeit an Wichtigkeit bedeutet, in der alles von Kindesbeinen an auf die Übererregung unserer Sinnesorgane hinzielt, läßt sich leicht erahnen. Alles an uns wird permanent übererregt. Wie verständlich die Äußerung: ich vertrage nicht einmal den gewohnten Kaffee oder die gewohnte Zigarette oder ich habe einen Knödel im Hals, den ich nicht schlucken kann. Normalerweise tolerierbare Reize können nicht mehr ertragen werden. Wir merken, dass wir am Ende der vegetativen Leistungsfähigkeit angekommen sind. Dort, wo diese verständlichen Symptome, wie auch Magen- und Zwölffingerdarmbeschwerden, ihren Ausgang nehmen, hat auch die Migräne ihre gemeinsame Ursache. Mit Ignatia gerade in D4 soll etwas von dieser Übererregbarkeit gemildert werden. Nux vomica, Brechnuß, gehört mit ihrer Hauptwirkung auf das Zentralnervensystem und vegetative Nervensystem zur selben Familie wie Ignatia. Auch hier spielt die allgemeine Erregbarkeit im psychischen sowie physischen Bereich die Hauptrolle. Der Mensch begegnet uns reizbar, die anfängliche willkommene Hilfe durch Nikotin, Coffein und Alkohol in der Bewältigung von der angespannten Berufs- oder Lebenssituation, schlägt ins Gegenteil um und ist von Verkaterung gefolgt. Magen und Darm werden zu einem ausgeprägten Störfeld, ebenso auch der Rücken und sich häufig einstellende Kopfschmerzen beginnen das Bild der gesamten Störung abzurunden. Mit Nux vomica D12 wird ebenso von der Übererregbarkeit abgebaut. Secale cornutum, Mutterkorn. Aus dem ausgedehnten Wirkbereich des Mutterkorns interessiert in diesem Zusammenhang die gefäßtonisierende Wirkung der 3. Potenz, ohne die eine Migränebehandlung eine wesentliche Unterstützung verlieren würde. Ipecacuanha, Brechwurzel. Der Wirkbereich dieser Arznei liegt in der sekundierenden Auswirkung in der Migräne, die zur Übererregbarkeit des Vagus führt und im Symptom des Erbrechens oder auch Durchfalles gipfelt. Die 4. Potenz kann eine Erleichterung dieser schon weit fortgeschrittenen Situation bedeuten und auch von Anfang an diese Entwicklungstendenz abschwächen. Aus den genannten Arzneiangriffspunkten ergibt sich das breite Fundament dieser zusammengefügten Arznei, die von der Grundstörung des Vegetativums bis zur sich langsam entwickelnden Organ- und Gefäßstörung ihre Wirkung entfalten kann. Aus diesem Konzept ergibt sich sowohl eine Wirkung für anfalls- und beschwerdefreie Intervalle wie auch für manifeste Beschwerden. Nebenwirkungen: Bisher keine bekannt. Dosierung: Im Anfall ¼ stündlich 15 Tropfen, vorbeugend bei häufigen Anfällen 3mal täglich 20 Tropfen. Vor Gebrauch schütteln! Allgemeiner Hinweis: Homöopathische Tropfen sollen möglichst unverdünnt, wenn möglich auf die Zunge direkt, eingenommen werden, da diese über die Mundschleimhäute resorbiert werden. Falls der Geschmack zu scharf ist, kann man die abgezählten Tropfen in einem Glas mit einigen Tropfen Wasser verdünnen. Falls es nicht anders angegeben ist, sind homöopathische Tropfen immer nüchtern, d. h. vor dem Essen, einzunehmen. Aus pflanzlichen und anderen natürlichen Produkten, in höherer Konzentration kann es auf Grund von Temperaturschwankungen und anderen Lagerbedingungen zur Trübung und leichten Niederschlägen kommen, die auf die Wirksamkeit keinen Einfluss haben. Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung: Diese Arzneispezialität enthält ca. 62,3 Vol.% Alkohol und darf Alkoholkranken nicht gegeben werden. Für Kinder sollten die abgezählten Tropfen mit etwas Wasser (2-3 Esslöffel) verdünnt werden. Schwangerschaft und Stillperiode: Über die Verabreichung während der Schwangerschaft und Stillperiode entscheidet der Arzt. Bei ersten Anzeichen von Nebenwirkungen ist eine ärztliche Beratung erforderlich.Beipackzettel ansehen
Inhalt: 50 Milliliter (0,35 € / 1 Milliliter)
1. WAS SIND Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ sind ein homöopathisches Arzneimittel. Die Homöopathie versteht sich als Reiz- und Regulationstherapie. Ihre Grundlage ist das Arzneimittelbild der Einzelmittel, die aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem Krankheitsbild ausgesucht werden. Die einzelnen Bestandteile von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ ergänzen sich in ihrer positiven Wirkung bei einer - vergrößerten Prostata. Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ BEACHTEN? Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ dürfen nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ sind. - wenn Sie schwanger sind oder stillen. - von alkoholkranken Personen. Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ enthalten pro Einzeldosis 0,26 g Alkohol. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ ist erforderlich, - wenn Sie eine Lebererkrankung haben oder unter Epilepsie leiden. - wenn die Beschwerden weiter fortbestehen, dann ist eine ärztliche Beratung erforderlich. Charakteristischerweise kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln, eine vorübergehende Verstärkung der bestehenden Krankheitszeichen auftreten. Solche Reaktionen sind harmlos. Bei Einnahme von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Einnahme von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken In der Homöopathie ist bekannt, dass die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel wie z. B. Kaffee, Zigaretten, Alkohol ungünstig beeinflusst werden kann. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wegen des Alkoholgehaltes wird die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen, weil Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ pro Einzeldosis 0,26 g Alkohol enthalten. Sie dürfen keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ enthalten pro Einzeldosis 0,26 g Alkohol. 3. WIE SIND Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ EINZUNEHMEN? Homöopathische Tropfen sollen möglichst unverdünnt, wenn möglich auf die Zunge direkt eingenommen werden, da diese über die Mundschleimhäute resorbiert werden. Wenn der Geschmack zu scharf ist, kann man die abgezählten Tropfen in einem Glas mit etwas Wasser verdünnen. Falls es nicht anders angegeben ist, sind homöopathische Tropfen immer nüchtern, d.h. vor dem Essen, einzunehmen. Dosierung: bis zur Besserung der Beschwerden 3-mal täglich 20 - 25 Tropfen. Dauer der Anwendung: Richtet sich nach den Beschwerden. Längerdauernde Therapie ist möglich. Wenn Sie eine größere Menge von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ eingenommen haben, als Sie sollten Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Wenn Sie die Einnahme von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ abbrechen, obwohl Ihre Beschwerden noch weiter bestehen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Zu Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ sind keine Nebenwirkungen bekannt. 5. WIE SIND Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ AUFZUBEWAHREN? Nicht über 25 °C lagern. Das Fläschchen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. 6. WEITERE Informationen Was Nr. 23 Prostatatropfen „Mag. Doskar“ enthalten Die Wirkstoffe in 100 g Tropfen sind: Chimaphila D1 25,0 g, Digitalis purpurea D4 25,0 g, Serenoa repens D1 25,0 g, Selen D6 25,0 g. Die sonstigen Bestandteile sind: Wasser, Ethanol Dieses Arzneimittel enthält 53 Vol% Ethanol(Alkohol), d.h bis zu 0,26 g pro Dosis, entsprechend 7ml Bier, 3 ml Wein pro Dosis.Beipackzettel ansehen
Inhalt: 50 Milliliter (0,35 € / 1 Milliliter)
Die SANUKEHL® COLI D6 Tropfen zum Einnehmen sind eine homöopathische Arzneispezialität. Die Homöopathie versteht sich als Regulationstherapie bei akuten und chronischen Erkrankungen.Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Für dieses Arzneimittel sind folgende Anwendungsgebiete zugelassen:Zur unterstützenden Behandlung bei Durchfall, Harnwegsinfekten und Prostataentzündung (wie z. B. verursacht durch Escherichia coli).Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Bei schweren Formen dieser Erkrankungen ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt. Dieses Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Wenn Sie sich nach 3-4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.DarreichungsformTropfenAnwendungErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Bei akuten Krankheitszuständen werden 5-10 Tropfen alle 12-24 Stunden eingenommen. Bei chronischen Verlaufsformen werden 10 Tropfen alle 2 Tage eingenommen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.Anwendung bei Kindern: Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird aufgrund fehlender Daten nicht empfohlen.Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Die Tropfen sind unverdünnt vor einer Mahlzeit einzunehmen.Dauer der Anwendung: Wenn Sie sich nach 3-4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.InhaltsstoffeDer Wirkstoff ist: 1 ml (= 20 Tropfen) enthält 1 ml Escherichia coli extractum cellulae D6.Der sonstige Bestandteil ist: gereinigtes Wasser.Beipackzettel ansehen
Inhalt: 10 Milliliter (2,32 € / 1 Milliliter)